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Hamburg von oben erleben

Hamburg von oben erleben

Hamburg von oben – hier hast Du eine tolle Aussicht!

Hamburg von oben – nicht nur bei Touristen sehr beliebt sondern auch bei vielen Hamburgern. Hier meine beiden ganz persönlichen Tipps für Dich!

 

Heaven’s Nest

Vor und nach dem Musical- oder Theaterbesuch, nach der Arbeit zum Afterwork, vor dem Kiezbummel oder einfach zu anderen Gelegenheiten kannst Du hier eine phantastische Aussicht von der Speicherstadt über den Michel auf den Hafen und den Fischmarkt genießen. Und Dich bei einem Ausblick im Westen über die Reeperbahn und Altona bis hin zu den grünen Bergen von Blankenese entspannt wohlfühlen.

Ausblick bis zur Elbphilharmonie. Hamburg von oben Reeperbahn am Abend. Hamburg von oben

Ursprünglich mal als Raucherbereich für die darunter liegende Cloud Bar gedacht, befindet sich erst seit 2013 hoch oben auf den Tanzenden Türmen die 235 qm große Rooftop-Bar Heaven’s Nest.

Leider nur bei gutem Wetter geöffnet, denn Regenschirme und Markisen findet man hier nicht. Im 24. Stock und in über 100 Metern Höhe wären diese trotz der 4 Meter hohen und vor normalem Hamburger Wind schützenden Rundumverglasung bei mit schlechtem Wetter einhergehenden Fallwinden und Böen vermutlich einfach zu gefährlich. Selbst größere Schirme müssten trotz Bodenverankerung vermutlich von mehreren kräftigen HamburgerInnen am Wegfliegen gehindert werden. Um nicht anschliessend gar mit Elbmöwen und Tauben sowie Tüchern und Schals der BesucherInnen über der Reeperbahn um die Wette zu segeln.

Aufgrund aktuell großer Beliebtheit empfiehlt sich die Ankunft möglichst vor 19.00 Uhr. Um noch einen schönen Sitzplatz zu ergattern. Und um nicht bereits unten in einer langen Schlange vor den beiden Hochgeschwindigkeit-Fahrstühlen länger warten zu müssen. Gerade auch wenn es etwas voller wird, achtet das Personal bereits unten auf angemessene Kleidung. Etwas schicker bzw. casual elegant wird gerne gesehen, allzu sportliche Bekleidung eher nicht.

Hamburg von oben - den Ausblick auch beim Händewaschen genießen! Hamburg von oben - Blick über den Hafen

Das Publikum ist unter der Woche besonders in den frühen Abendstunden sehr gemischt. HamburgerInnen und Touristen, Familien mit Kindern und Hund, aneinander gekuschelt Pärchen, Geschäftsleute und Musicalbesucher in Abendgarderobe. Bis hin zu den süßen beiden älteren Damen, welche sich noch sehr gut an den Ausblick vom – nun schon seit 2001 geschlossenen – Tele-Michel erinnern können. Den Ausblick vom Heaven’s Nest, in luftiger Höhe herab auf Hafen und Elbe, aber als doch sehr viel schöner bezeichnen. „Vor allem auch wegen der ja so gesunden Elb(See)luft.“

Bereits früh am Abend bis spät in die Nacht sitzen hier auch mancheinmal lustige Grüppchen von Kegelclub-Damen und anderen plaudernd bei Aperol Sprizz sowie Nachts zusammen und geniessen Hamburg von oben. Auf stylischen Sitzmöbeln oder Sunbeds, angelehnt oder gemütlich gelümmelt in weiche Kissen. Das Smartphone immer griffbereit, um schnell doch noch einmal das ein oder andere (weitere) Selfie mit Hafenhintergrund zu schießen. Und vielleicht hier oder dort schnell social zu posten.

Hamburg von oben gemütlich im Sunbed genießen!

Mag man es etwas ruhiger (oder sich auch etwas abgrenzen) kann man sich in der abgetrennten Moet Bar auch für jeweils 4 Personen Sunbeds reservieren. Diese ist allerdings gebunden an einen gemeinsamen Mindestumsatz von 150 Euro. Welcher aufgrund des (Höhen)Preisgefüges bei nicht ganz so vielen Drinks aber  schnell erreicht sein dürfte. Sicherlich nicht jedermanns/-fraus Sache. Dennoch ist es empfehlenswert, da man so wirklich in aller Ruhe Hamburg von oben entdecken kann! Gemütlich auf großen Sunbeds entspannt nebeneinander liegen, bei Kerzenschein ohne störende Lichtreflexionen mit einem wundervollen Blick auf Michel, Speicherstadt und Elbphi. Umsorgt vom zuvorkommenden und freundlichen Servicepersonal. Sich lauschig und entspannt einfach mal so richtig pudelwohl fühlen.

 

Campari Lounge

Etwas weniger Sightseeing-touristisch angehaucht. Etwas lässiger und das Publikum etwas stylischer. Weil auch die Lange Reihe sowie die anschließende Barcastraße natürlich weniger Tourismus-Magneten sind. Neben Anwohnern auch internationales Publikum, dieses vorwiegend aus dem darunterliegenden wunderschönen Designhotel The George.

Hamburg von oben. Nächtlicher Blick über die Aussenalster Du sitzt gemütlich auf bequemen Outdoor-Sofas, auf welchen liebevoll eine Vielzahl von Kissen drapiert wurde. Nicht ganz so hoch über den Dächern der Stadt, trotzdem kannst Du auf der Dachterrasse im 7. Stock nach Feierabend einen wunderschönen unverbauten Blick über die gesamte Außenalster genießen. Sowie abendliche Segelregatten aus der Ferne beobachten. Vielleicht auch später zu lauschigem Chill-Out-Sound einen atemberaubend schönen Sonnenuntergang erleben, das spätabendliche Sonnenlicht im Alsterwasser funkelnd.

Insbesondere, wenn man es mal nicht ganz so sehr touristisch mag, ist die Campari Lounge mein absoluter Geheimtipp für einen perfekten Abend mit FreundInnen. Oder für einen romantischen Abend zu zweit.

 

Hamburg von oben genießen. Heaven's Nest und Campari Lounge

 

Winterhude

Winterhude

Auch wenn hierfür weltweit bekannt ist Hamburg nicht nur Reeperbahn. Oder Elbe mit Hafen. Und Hafencity mit Elbphilharmonie. Oder …

Hamburg ist wie jede andere Stadt die Summe seiner Einwohner und natürlich auch der Stadtteile. In einigen Hamburger Stadtteilen lebt es sich besser, in anderen schlechter. In einigen ruhiger, in anderen quirliger und manchmal auch lauter.

Die Körnerstrasse in Winterhude. Hier lebten die Hamburger Kaufleute, die mit Pfefferkörnern handelten.   Kulturzentrum Kampnagel in Winterhude

 

Schickes Winterhude!

Meine persönlichen Lieblingsstadtteile sind die quirlige Schanze, das lockere Eimsbüttel aber neben der Uhlenhorst natürlich auch das schicke Winterhude. Schliesslich bin ich hier selbst seit vielen Jahren sesshaft und fühlte mich nicht nur dank sehr zentralen Lager so richtig pudelwohl.

Tatsächlich ist dank dieses Wohlfühlens übrigens auch der Name dieser Seite entstanden. Ich konnte nie wirklich so richtig verstehen, warum man sich in Hamburg nicht pudelwohl fühlen kann. Aber gut, wenn man leider nicht in einem der schöneren Stadtteile wohnen kann …

Bei Bobby Reich kannst Du Dir in Winterhude ein Segelboot mieten   Vorbereitungen für die Segelsaison. Bobby Reich Winterhude.

Winterhude ist vor allem auch sehr grüner Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord. Schon seit vielen Jahren gehört dieser zu den begehrten Wohnlagen in der wohl schönsten Stadt der Welt.

Typisch Winterhude ist neben der zentralen Hamburg-Lage das Planetarium, der über 100jährige Stadtpark aber auch schmucke Altbauten. In Strassen wie u.a. dem Mühlenkamp und der Gertigstrasse findest Du neben einem umfangreichen gastronomischen Angebot auch viele kleine Boutiquen und noch einiges mehr.

Shopping in Winterhude   Winterhude Mühlenkamp

Mehr Hamburg-Bilder findest Du auch auf der Pudelwohl-Facebookseite.

 

 

Elbphilharmonie

Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie – in ursprünglicher Bauform der „Kaiserspeicher“, dann „Mega-Bauskandal“, „Millionengrab“ oder „Größenwahn der Pfeffersäcke“ … jetzt „Klang-Palast“ oder „Juwel auf rotem Backstein“.

Nach fast 10 Jahren Bauzeit voller Pannen, Streit und Skandalen ist die Elbphilharmonie wurde die Elbphilharmonie im Januar 2017 eröffnet. Mit gesamt knapp 866 Millionen Euro sehr viel teurer als ursprünglich veranschlagt. Aber Schwamm drüber!

Ähnlich markant wie die Oper von Sydney wird die Elbphilharmonie mit ihrer Strahlkraft jedes Jahr viele Hundertausend zusätzliche Gäste in die wohl schönste Stadt der Welt locken.

Hamburg meine Stadt. Blick von der Plaza der Elbphilharmonie auf "Lord Helmchen" und in den Hafen

Elbphilharmonie – Blick von der Plaza auf “Lord Helmchen” und den Hafen.

 

Die Elbphilharmonie – 8 Fakten

 

Kristall mit Wasserwelle

Der Glasaufbau auf dem noch bestehenden Backsteinkörpers des Kaispeichers soll laut den Architekten Herzog & de Meuron an einen riesigen Kristall erinnern, die Dachform ist einer steilen Wasserwelle nachempfunden.

Stählern wie der Eiffelturm – 2,5 mal!

Insgesamt wurden ca. 18.000 Stahl verbaut. Dies entspricht dem maximalen Startgewicht von 32 vollbesetzten Airbus A-380. Oder ungefähr 2,5 mal dem im Eifelturm verbauten Stahl.

 

Hamburg meine Stadt. Die Plaza der Elbphilharmonie ist gut besucht.

Elbphilharmonie – bereits wenige Tage nach Eröffnung ist die Plaza sehr gut besucht.

Schwergewicht!

Die Elbphilharmonie hat ein Gesamtgewicht von ca. 200.000 Tonnen. Dies entspricht ungefähr 30 mal dem Gewicht der Cap San Diego. Oder annähernd dem Gewicht von 86,565 Milliarden 1-Euro-Cent Münzen. Erstaunlicherweise die gesamten Baukosten der Elbphilharmonie!

Gläsern!

2200 Glasscheiben insgesamt, in etwa die Anzahl der Hamburger Brücken

117.841 qm Bruttogeschossfläche!

Neben Plaza, Tube, Gastronomie, Wohnen, Hotel und Parken spielt der Konzertbereich mit ungefähr 26 % natürlich die Hauptrolle. Der große Saal bietet 2091 Konzertbesuchern Platz, der kleine Saal hat 550 und das Kaistudio 1 bietet 170 Plätze.

 

Hamburg meine Stadt. Elbphilharmonie Foyer.

Elbphilharmonie – Foyer mit riesigen Glaswänden

 

Nächtigen – einfach mal mit Elbblick!

Im Westin Hotel hast du die Wahl aus 244 Zimmern. Die günstigste Übernachtung kostet ca. € 220, eine Suite € 3.000 pro Nacht. Mit dem nötigen Kleingeld kein Problem. Du hast aber noch genügend Zeit zum Sparen. Es liegen bereits Buchungen bis 2019 vor!

 

Wohnen in bevorzugter Lage!

In der Elbphilharmonie kannst Du in einem von 44 Apartments auf 120 bis 385 Quadratmetern Wohnfläche traumhaft wohnen. Mit spektakulärem Elb- und Hafenblick, Ausblick über die Weite der Stadt oder in der Maisonette-Wohnung im 25. Stock sogar mit allem. Ein Concierge-Service ermöglich Dir ein entspanntes Wohnen, Freikarten für Konzertbesuche gibt es für Bewohner allerdings nicht.

 

Konzerte nicht nur für die oberen 10.000!

Entgegen weitverbreiteter Meinungen ist der Besuch eines Konzertes in der Elbphilharmonie gar nicht ganz so teuer. Akzeptable Plätze gibt es schon um die € 30. Natürlich in der Preislage nicht auf dem Schoss des Dirigenten oder mit Blickkontakt zu diesem. Eher weiter oben und hinten. Aber trotzdem mit gutem Klang und bestem Ausblick über die Köpfe anderer Konzertbesucher! Regelmäßig gibt es neue Kartenkontingente bei allen Vorverkaufsstellen sowie natürlich auch direkt hier.

 

Hamburg meine Stadt. Elbphilharmonie mit Cap San Diego in der Abenddämmerung

2 Hamburger “Damen” in der Abendstunde. Die Eine 30mal so gewichtig wie die Andere.

 

 

Was macht ein schönes Foto aus?

Was macht ein schönes Foto aus?

Ist ein Foto ein schönes Foto, nur weil viele es liken?

Was macht eigentlich ein schönes Foto aus?

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht zig Fotos anderer sehe. In meiner Facebook-Timeline durch die Mitgliedschaft in vielen Fotogruppen ohnehin, aber natürlich auch bewusst gesucht u.a. zur Anregung für eigene neue Bildmotive. Bei sehr vielen Bildern finde ich es immer wieder einfach schade, was teilweise gepostet wird. Mal kann man die “Hauptdarsteller” im Bild kaum finden, mal wird z.B. bei maritimen Motiven das Schiffsheck 5 Meter abgeschnitten während vorm Bug noch gefühlte 80 Meter Luft sind, mal sehen Aufnahmen aus Kameras um die € 1.000,00+ aus, wie mal eben schnell mit einem Handy geknipst, mal …

Woran erkennt man, dass ein Foto gut ist? An den Likes, welche dafür vergeben werden? Darf man sich mit vielen Likes immer auch zufrieden geben?

Nein, nicht unbedingt immer. Schliesslich sagt die Like-Anzahl bei Instagram, Facebook und Co. über ein gutes Foto oftmals gar nichts aus. Hat man viele Follower oder erzwingt durch das übertriebene Folgen anderer Likes auf den eigenen Bildern, sagt das leider herzlich wenig aus. Auch in Like-Sharing-Gruppen macht man sich selbst oftmals nur etwas vor. Solange man sich aber daran erfreuen kann, alles gut!

Ich habe wirklich absolut kein Problem damit, wenn Fotos anderer mehr Likes erzielen als meine! Natürlich freue ich mich auch über Likes auf meinen Facebook-Seiten. Wichtiger finde ich, welche meiner Motive im Großformat an Wänden von Büro, Praxis sowie privat gehängt werden oder ihren Weg auf gedruckte Jahreskalender von Verlagen finden.

 

“Hausfrauen-Fotos” sind auch nicht alles!

Zunächst einmal, liebe Hausfrauen, eine herzliche Entschuldigung an Euch. Verwendeter Ausdruck soll und darf nicht bedeuten, dass Hausfrauen etwa unfähig seien, schöne und auch professionelle Fotos zu machen. Viele machen selbst mit einem Smartfon richtig gute Fotos. Auch steht verwendeter Ausdruck hier nicht für versuchte Portraitfotografie von sich lüstern rekelnden Hausfrauen. In Fotografen-Kreisen wird das “Hausfrauen-Foto” gerne für Bilder in “Bollerbunt” verwendet.

In den Farbtopf gefallen. Ist dies ein schönes Foto?Als Experiment habe ich seinerzeit mit diesem Motiv bewusst aber auch einmal ganz tief in den Farbtopf gegriffen und dieses Foto nicht nur auf meiner Facebook-Seite gepostet sondern auch in zwei Hamburg-Gruppen. Um selbst-ironisch einmal ein hübsch-buntes “Hausfrauen-Foto” zu zeigen. Wie gesagt, experimentell. Um zu sehen, wie viele Likes dieses Motiv in dieser Ausführung bekommt. In zwei Hamburg-Gruppen zusammengerechnet waren es letztendlich ungehörig viele!

Würde ich dieses Motiv bei Kalenderverlagen einreichen oder mir bzw. einem Kunden in einer Formatbreite zwischen 120 – 180 cm gedruckt auf Leinwand oder Alu-Dibond an die Wand hängen? Sicherlich nicht – NEVER EVER!

Viele Likes bedeuten eben nicht immer ein schönes Foto, schliesslich sind manche (Hobby)Fotografen auf Facebook, Instagram und Co. auch engagierter unterwegs als andere. Oftmals findet man aber auch gerade bei weniger engagierten dennoch erstklassige Fotos, Bilder bei denen wirklich vieles oder einfach alles stimmt. Schöne Fotos mit Wand- und Kalenderbild-Potential! Auch wenn diese manchmal nur eine Handvoll Likes erhalten haben.

 

Muss ein schönes Foto technisch perfekt sein?

Wenig Bildrauschen, eine hohe Auflösung mit grosser Detailgenauigkeit oder z.B. auch ein schöner Schärfeverlauf sind förderlich, machen für sich betrachtet dennoch kein schönes Foto aus. Vor allem, wenn die Bildkomposition nicht stimmig ist! Auch die Verwendung einer teuren Kameraausrüstung ist nicht immer hilfreich. Ohne Frage schön, wenn man eine Kameraausrüstung mit einem Wert z.B. über € 2.000 sein eigen nennen darf.

Weniger schön allerdings, eigentlich sogar richtig blöd, wenn man von anderen mit einem Equipment um die 500 Euro abgehängt wird! Wenn die wissen, was sie tun!

 

In den Farbtopf gefallen?

Von Schwarz-Weiss bis zum bollerbunten “Hausfrauen-Foto” findet man im Netz wirklich alles. Manchmal ist eine Aufnahme einfach viel zu dunkel, manchmal wird bei nachträglicher Bildbearbeitung mittels Photoshop, Lightroom, Gimp und Co wirklich übertrieben. Die Sättigung und Schärfe werden bis zum Anschlag geregelt, Farbregler werden übertrieben verschoben und der nachträgliche Weissabgleich einfach unpassend verändert.

Viel zu oft leider ohne Sinn und Verstand.

Schön natürlich, wenn es einem selbst gefällt und man auch viele Likes für ein Foto erhält. Aber ist es deshalb auch ein schönes Foto? Manchmal darf man sich fragen, ob der heimische Bildschirm der “Bildbearbeiter” wirklich richtig eingestellt ist oder diese einfach nur Tomaten auf den Augen hatten.

Ohne Frage gibt es natürlich auch bollerbunte Fotos, die wirklich klasse und auch künstlerisch gesehen werden dürfen. Bei zu vielen trifft dies allerdings leider absolut nicht zu.

 

Was macht nun ein schönes Foto aus?

Dies lässt sich in aller Kürze beantworten:
Ein Foto an dem die Augen der Betrachter mit Wohlgefallen(!) länger als 1 Sekunde hängen bleiben.

 

Was ist für ein schönes Foto wichtig?

  • Die Bildkomposition, möglichst mit einer Bildaussage
  • Eine harmonierende Farbgebung
  • Die optimale Belichtung sowieso
  • Ggf. auch die richtige (digitale) Bildentwicklung bzw. Optimierung

 

Wie Du Letztgenanntes für schöne Fotos umsetzt, kannst Du Dir bequem vom heimischen Rechner ergoogeln. Hierzu findest Du im Internet wirklich in Mengen gute Tipps und auch Tutorials. Natürlich kannst Du Dir auch Fachliteratur kaufen oder aber Du lernst es komprimiert bei mir in einem meiner Fotokurse.

Weiterhin viel Spass in der Fotografie sowie viele schöne Fotos!

 

 

Hamburger Dom – hier geht es rund!

Hamburger Dom – hier geht es rund!

Hamburger Dom – Norddeutschland größtes Volksfest!

Wenn der Hamburger Dom seine Tore öffnet, geht es rund. Mehr als 110 Gastronomie-Betriebe und 260 Schausteller sind regelmässig auf dem 160.000 qm großen Festgelände Heiligengeistfeld vertreten.

Liebesäpfel auf dem Hamburger Dom verspeisen Hamburger Dom. Riesenrad. Autoscooter auf dem Hamburger Dom.

Neueres und Highlights!

Neben den heißgeliebten Klassikern wie Autoscooter und Co. finden sich jedes Mal auch immer wieder neue Fahrgeschäfte auf dem Hamburger Dom.

So zum Bespiel die Wilde Maus XXL gibt es nun als Virtual Ride und für wahre Action-Fans gibt es frei nach dem Motto „Alles andere ist nur Schaukeln!“ das dreidimensionale High-Tech Überkopf-Flugspektakel Black-Out.

Das Labyrinth Ghost ist hingegen ein familienfreundlicher Geisterdschungel, welchen man zu Fuß auf 2 Etagen erkunden kann. Hierbei sollen Lach und Gruselfaktor nicht zu kurz kommen. Ein Spaß für die gesamte Familie.

Auf dem Hamburger Dom kannst Du vom Riesenrad einen wunderschönen Ausblick genießen Lebkuchenherzen auf dem Hamburger Dom Kettenkarussell auf dem Hamburger Dom

 

Öffnungszeiten

Mo – Do 15 – 23.oo Uhr
Fr + Sa 15 – 24.oo Uhr
So 14 – 23.oo UhrFeuerwerk jeden Freitag gegen 22.30 Uhr
Mittwochs Familientag mit ermäßigten Preisen

Hamburger Dom. Ein Spaß für die ganze Familie! Hamburger Dom - im Breakdancer geht es richtig rund! Auf dem Hamburger Dom eine Runde im Riesenrad drehen