6 Wohlfühltipps!

6 Wohlfühltipps!

Da wohnt man in der wohl schönsten Stadt der Welt und kann sich trotzdem nicht so richtig wohlfühlen?

 

6 Wohlfühltipps – fühl Dich pudelwohl!

 

Ja, das mit dem Wohlfühlen ist natürlich immer so ein Sache. Gewissermaßen spielt zum einen das eigene soziale Umfeld eine Rolle, zum anderen aber ebenso auch das ganz Persönliche. Ich z.B. würde nach über 10jähriger Selbstständigkeit gerne wieder angestellt unterkommen und im Team etwas bewegen. Allerdings ist die Realisierung dieses Wunsches aktuell und im etwas fortgeschrittenen Alter leider nicht einfach.

Mal ist eben dies, mal ist wieder einmal das, worüber man sich, vielleicht manchmal sogar auch lauthals, gerne beklagt. Und ja, leider wird das mit dem (Be)Klagen oft auch gerne übertrieben. Jammern auf hohem Niveau. Aber wir Deutschen sind ja Weltmeister. Leider auch im Jammern und (Be)Klagen.

Trotzdem, oder gerade deshalb, finde ich, jede/r kann am persönlichen Wohlfühlen arbeiten. Zumindest es versuchen. Ganz egal, was gerade nicht wirklich rund läuft und was einem bislang vielleicht Schlechtes widerfahren ist.

Wohlfühlen ist immer wichtig.

 

6 Wohlfühltipps – Eine gemütliche Einrichtung

 

Dein Zuhause ist Deine Homebase. Dein Hafen. Hier verbringst Du vermutlich die meisten Stunden am Tag. Auch wenn Du die dann doch nur verschläfst. Hier kannst Du aber auch wundervoll Zeit mit FreundInnen verbringen, zusammen kochen, miteinander über dies und über jenes plaudern. Einfach eine gute Zeit miteinander haben.

Damit Du Dich wohlfühlen kannst, solltest Du Dich gemütlich einrichten. Mach’s Dir bequem und kuschelig.

Miste einfach mal aus. Alles was Du schon seit einem Jahr nicht mehr genutzt hast, kann getrost in den Keller. Oder gleich ganz weggegeben werden. Mach anderen damit eine Freude.

Versuche Dich einfach mal etwas in Dekoration. Platziere Deine Lieblingsstücke in Deinen vier Wänden neu. Mal hier, mal dort. Stell’ auch Deine Möbel einfach mal um. Gönn’ Dir neue Livingroom-Accessoires. Oder gestalte Wände (anders)farbig. Verschaffe Deinen vier Wänden ein neues Gesicht. Und Dir ein neues Zuhause.

Aber werd’ schnell kreativ. Bevor Du noch Monate in einem ungemütlichen Zuhause lebst. Schieb’s nicht auf die allzu lange Bank! Werde aktiv, bevor du hausflüchtig oder immer gnaddeliger zu dir selbst und vielleicht auch zu anderen wirst.

Und solltest Du vielleicht erst vor kurzem neue vier Wände bezogen haben, richte Dich schnell ein. Lieber heute als morgen. Auf einer Baustelle leben zu müssen ist nicht schön. Suche ersteinmal nicht zu lange nach der 100%igen Einrichtung oder laufe durch eine Vielzahl von Einrichtungshäusern auf der Jagd nach den perfekten Wohnraum-Accessoires. Deine Einrichtung wird niemals hunderprozentig sein können. Zumal sich ja auch Dein Geschmack verändert. In einem Monat oder einem Jahr.

Häng Deine Lampen auf. Und auch Deine Bilder spontan irgendwo hin. Überlege nicht zu lange, ändern kannst du es später immer noch. Und mal so nebenbei, alle Bilder, die Du in den ersten 2 Wochen nach Einzug nicht aufgehängt hast, wirst Du niemals aufhängen. Zumindest nicht im ersten halben Jahr.

Notfalls hol Dir Hilfe bei Mama oder bei Freunden und Freundinnen. Aber warte nicht zulange, die Baustelle muss weg. Besser heute als morgen!

 

6 Wohlfühltipps – Beweg Dich!

 

Bewegung hält Körper und Geist fit. Es geht aber nicht unbedingt nur um das (vielleicht mal wieder allzu mühselige) Joggen. Dreimal die Woche immer zur gleichen Zeit ne Stunde. Mindestens. Unumstößlich und fest vermeißelt im Kalender terminiert.

Es geht auch um die Bewegung mal hier und mal dorthin. Zum Beispiel einfach mal dort hin, wo Du immer schon gerne Zeit verbringen wolltest. Wenn Du z.B. gerne Menschen um Dich hast, zum Beispiel in das kleine gemütliche Cafe um die Ecke. Oder anderswo hin, wo Du nette Menschen treffen kannst. Und vielleicht mit tollen und interessanten Menschen ins Gespräch kommst. Über dies und das zwanglos plaudern kannst. Und Dich nach einem geselligen Miteinander später mit einem Lächeln im Gesicht nachhause begibst.

 

6 Wohlfühltipps – Runter von der Überholspur!

 

Bist Du wie viele andere auch in diesem Höher-Schneller-Weiter gefangen? Willst Du’s den Anderen gleichtun? Das erreichen und haben, was FreundInnen auch haben? Oder sogar noch mehr?  Willst Du an anderen vorbeiziehen? Wie auf der Überholspur der Autobahn mit Blinker dauerlinks und Lichthupe? Willst Du alles bitteschön lieber gestern als morgen erreichen? Nun, leider vergessen wir darüber oftmals das Leben. Unser Leben.

Die oder der hat jetzt das spritzige neue Cabrio? Oder die superschicke Tag Heuer Carrera? Oder die stylische It-Bag welchen Labels auch immer? Oder …

Lass Dich einfach nicht d’rauf ein. Die Freude darüber schwindet irgendwann ohnehin. Tag für Tag ein wenig. Und irgendwann ist es doch nur noch das Auto, welchen eine/n von A nach B bringt. Oder die Handtasche, die sowieso immer völlig überfüllt ist. Oder die Uhr am Handgelenk, die einfach keiner sehen will.

Freu dich einfach an dem, was Du hast. Und …

 

6 Wohlfühltipps – Sei dankbar!

 

Für das was du hast.

Das Leben beschenkt Dich am laufenden Band. Jeden Tag auf’s Neue. Mit wirklich vielen tollen Sachen. Die viele allzu oft leider gar nicht mehr wahrnehmen oder zu würdigen wissen.

Das Glas ist halbvoll. 6 Wohlfühltipps

Das Glas ist halbvoll!

Das frische Gras riechen, Blätter rascheln hören, die kühle Brise auf der Haut spüren, die Landschaft sehen … eigentlich doch mit keinem Reichtum dieser Welt aufzuwiegen, oder?

Und bitte, schau’ nicht immer nur nach oben. Schau einfach auch mal nach unten!

Denk bitte einfach einmal an die Menschen, denen es schlechter geht als Dir. Vielen sogar sehr viel schlechter.

Denn ganz ehrlich, solange Du zu denen gehörst, die mal eben spontan entscheiden können, ob das Wasser aus dem Glas getrunken oder noch Stunden stehen gelassen wird, Du es später vielleicht doch einfach im Ausfluss entleerst, solange Du ohne Angst vor schlimmen Folgen vor die Haustür treten kannst, solange Du vor Regen und Wind geschützt wohlig warm in Deinen Schlaf finden kannst … solange gehörst Du zu den 10% der Menschen, denen es auf dieser Welt am besten geht. Und ja, vermutlich auch zu den Reichsten!

Sei dankbar. Für das, was du hast!

Nur echte Dankbarkeit bringt innere Zufriedenheit. Und die ist Dein Schlüssel zu Freude und zum Wohlfühlen.

 

6 Wohlfühltipps – Lache viel!

 

Lache über dies und das. Oder einfach auch mal über Dich selbst. Mit Humor siehst Du vieles lockerer. Vieles wird erträglicher. Lachen ist gesund und hat einen positiven Einfluss auf Deine Stimmung. Und es macht Dich auch attraktiver!

Suche Dir etwas lustiges. Ein witziges Buch oder ein lustiges Video.

Es hilft sogar, einfach nur so zu tun. Oder mehrmals am Tag eine Minute einfach nur zu lächeln. Nicht nur Dir wird es helfen. Auch werden sich (unbekannte) Mitmenschen darüber freuen, angelächelt zu werden.

An dieser Stelle ein kleiner Extra-Tipp, mit dem Du mittels Gesichtsmuskulatur Dein Gehirn austricksen kannst: nimm einen Bleistift zwischen die Lippen und presse diese eine Minute fest zusammen. Unglaublich? Ja, aber es funktioniert tatsächlich!

 

6 Wohlfühltipps – Sei großzügig!

 

Zu dir selbst. Gönn‘ dir was. Die schicken neuen Schuhe, die Handtasche, das tolle Buch oder einfach einen netten Abend. Aber sei auch zu anderen großzügig. Vor allem erwarte nicht, dass etwas zurückkommt.

Anderen eine kleine Freude zu bereiten macht einfach Spaß. Du wirst dich anschließend gut fühlen. Ob Du nun bei der Kleiderspende in glückliche Gesichter geschaut hast oder der/dem VerkäuferIn des Obdachlosen-Magazines einen Euro mehr gegeben hast, die Dankbarkeit Deines Gegenübers wird Dich den Tag über begleiten. Und Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

 

Viel Erfolg – fühl dich pudelwohl!

 

 

 

Lange Reihe entdecken!

Lange Reihe entdecken!

Während im Innenstadtbereich und auf dem Großneumarkt die Besucherdichte der Randbezirkler steigt, welche vor oder nach dem Kinobesuch besonders in den Abendstunden am Wochenende dort an ihren Cocktails nippen, feiern anderswo (nicht nur gefühlte) Busladungen von vergnügungssüchtigen Kegelklubs sowie Horden von JungesellInnen-Abschieden von überall her auf der nicht mehr ganz so sündigen Meile. Die Reeperbahn ist dennoch vermutlich aber immer noch der größten Partyzone der Stadt.

Mich hingegen zieht es nicht nur in den Abendstunden derzeit am liebsten in die Lange Reihe nach St. Georg, mit dem StadtRAD vom wunderschönen Winterhude nur gute 15 Minuten entfernt. Inmitten einer Vielzahl von Künstlerateliers, kleinen Geschäften, Restaurants, Bars und Cafés kann ich mich einfach ganz entspannt wohlfühlen.

Pudelwohl | Wohlfühlen in Hamburg | Lange Reihe draussen 7 Pudelwohl | Wohlfühlen in Hamburg | Lange Reihe draussen 5

Benannt nach dem heiligen Georg und seit 1196 die außerstädtische Leprakolonie rund um das Hospital (heutige Asklepios Kinik St. Georg) wurden im 15. Jahrhundert hier der Galgen und anderes störendes Gewerbe wie Schweinezüchter, Branntweinbrenner etc. untergebracht. Seit 1830 Vorstadt St. Georg und erst 1868 in das Stadtgebiet eingegliedert. Die Eröffnung des Hauptbahnhofes 1906 führte hier zwar zum Bau vieler Hotels (welche teilweise heute noch stehen) zog aber auch Vergnügungsstätten, Drogen und Prostitution an, welches lange das Image des Stadtteiles prägte.

In den 1990er-Jahren wurden die lange und zahlreich vertretenen kleinen Handwerks- und Gewerbebetriebe nach und nach durch schicke Straßencafes und Boutiquen ersetzt. Seit Anfang des Jahrtausends gilt es als schick, in diesem Stadtteil zu wohnen, besonders um die Lange Reihe herum.

Trotz Gentrifizierung hat sich diese als Mittelpunkt von St. Georg, mittlerweile zu den Top 50 der teuersten Straßen Hamburgs zählend, Ihren Charme durch eine multikulturelle und bunte Vielfalt bewahrt.

Tagsüber laden Dich Künstlerateliers ebenso wie auch viele kleinere Geschäfte – vom Asiashop über Boutiquen bis hin zum indischen Supermarkt – zum Stöbern und Shoppen ein, ein guter Kontrast zu den großen Kauf- und Warenhäusern in der Innenstadt.  Zwischendurch kannst Du auf einen Galão in die Pastelaria Caravela einkehren, eine Kleinigkeit in einem der zahlreichen gemütlichen Restaurants speisen oder einfach in einer der vielen Bars und Cafés mit FreundInnen bei Weißweinschorle und Prosecco den kleinen Schwips am Nachmittag genießen.

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In den Abendstunden sitzt man später entspannt mit FreundInnen bei Wein oder leckeren Cocktails am liebsten draußen an Straße und Bürgersteig. Nicht nur bei ganz schönem Wetter (welches entgegen weit verbreiteter Meinung in Hamburg übrigens nicht ganz so selten ist – im Jahr 2014 lagen die Sonnenstunden in Hamburg über dem bundesdeutschen Schnitt!).  Sondern – eingekuschelt in eine zur Verfügung gestellte wärmende Decke – bereits auch schon im Frühjahr und bis spät in den Herbst hinein.

Frei nach dem hier gerne zelebrierten Motto „Sehen und gesehen werden“.

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Nach Mitternacht zieht es das Publikum dann in die ein oder andere Bar, wo Du ausgelassen mit- und weiterfeiern kannst. Diskotheken und große Tanzflächen findest Du in der Langen Reihe allerdings nicht. Man geniesst das Miteinander und tanzt einfach dort, wo man gerade steht.

 

Ganz entspannt wohlfühlen – meine Tipps!

Hier halte ich mich am liebsten auch mal alleine oder mit FreundInnen auf.

Gnosa

Einladend für ein gemütliches Miteinander. In den hinteren Räumlichkeiten auf gemütlichen Sofas und Sesseln. Mein Favorit ist die leckere Quiche. Oder gerne mal einer der frischen Salate. Ebenso ist das Brunch am Wochenende sehr lecker, daher aber auch sehr gut besucht und manchmal hoffnungslos überfüllt. Gegebenenfalls solltest Du vorab reservieren, gerade wenn Du hier mit mehreren FreundInnen Zeit verbringen möchtest.

CUBE

Diese kleine Bar besteht eigentlich fast nur aus einem großen Tresen. Leckere Cocktails und gute Sounds, nicht nur während der täglichen Happyhour. Raucherbar.

Café Uhrlaub

Hier findest Du die vermutlich besten Croques der Stadt. Das Publikum sitzt in einer urigen Einrichtung an/auf rustikalen Holzmöbeln . Oder im kuscheligen grünen Innenhof abseits dem geselligen Treiben der Langen Reihe.

Generation Bar oder kurz G-Bar

Gay-Location mit deutlich männlichem Überschuss. Kleine Tanzfläche aber besonders an Wochenenden in Wintermonaten ausgelassenes Feiern bis in die frühen Morgenstunden. Raucherbar.

Café Koppel

Wenige Hauseingänge neben dem Geburtshaus von Hans Albers findest Du in der Langen Reihe 75 versteckt den Hinterhofzugang zu Kunst und Handwerk in St. Georg. Im Café werden frisch zubereitete Bioprodukte angeboten und Du kannst gemütlich auf Sofas bei Kaffee und Kuchen entspannen. Oder eines der leckeren – auch vegetarischen – Gerichte zu Dir nehmen.

Campari Lounge

Auf dem Designhotel The George im 7. Stock über den Dächern von St. Georg kannst Du Dich bei leckeren Cocktails und anderen Getränken entspannt wohlfühlen sowie die Schönheit der Stadt von oben genießen. Und später vielleicht sogar einen wunderschönen  Sonnenuntergang über der Alster geniessen.

 

 

 

Blickfang

Blickfang

Dieses Wochenende gastiert die Blickfang bereits das 6. Mal in den Deichtorhallen Hamburg. Eine Bühne und gleichzeitig Kaufhaus für kuratiertes Design.

„Dinge, von denen man nie wusste,
wie sehr man sie braucht“

 

Blickfang Hamburg 2018 –
Design auch zum Mitnehmen!

Auf der Blickfang kannst Du mit 120 Designern aus 12 Nationen ins Gespräch kommen, diese und ihre Ideen hinter den Entwürfen näher kennenlernen und auch das ein oder andere Stück aus erster Hand zum mitnehmen kaufen.

Neben kleinen neuen Wohn-Accessoires über Schmuck und Handtaschen bis hin zu ausgefallener Designerkleidung kannst Du auf der Blickfang auch den neuen Esstisch oder die Küche finden, welche/r die nächsten fünfzig Jahre den Treffpunkt für Familie, Freunde und das Leben markiert.

Auf der Blickfang warten auf Dich viele ausgefallene Stücke, von denen Du vielleicht bislang gar nicht wusstest, wie sehr Du diese brauchst.

Nachfolgend einige Pudelwohl-Highlights:

 

Kaja Skytte

Die Kopenhagenerin lockert mit filigranen Mobiles und hängenden Pflanzen den Wohnraum auf.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Kaja Skytte hängende Pflanze. Frau Pudelwohl Eventfotografie  Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Kaja Skytte 1 . Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

lignum arts

Der Esstisch ist erhältlich in verschiedenen Größen, Materialien sowie Farbakzenten und lässt sich bei Bedarf im Handumdrehen wie eine Ziehharmonika vergrössern.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. lignum arts Esstisch. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. lignum arts Tisch ausgezogen. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

Woodmosphere

Licht durch Holz. Die Designleuchten werden aus hauchdünnem Echtholzfurnier gefertigt und strahlen durch moderne LED-Technik durch das Holz.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Woodmosphere Licht durch Holz Lampenschirm. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Woodmosphere Licht durch Holz Lampenschirme. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

gegenregen

Regenbekleidung mal ganz luftig und leicht. Atmungsaktiv aus EtaProof.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. GegenRegen Designermantel. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Gegen Regen Designermantel. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

WERK Modulküche Jan Cray

Hochwertige Materialien treffen auf detailsatte Genauigkeit. Mit Arbeitsflächen aus warmgewalztem Edelstahl oder Corian® für die Ewigkeit.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Jan Cray Küchenzeile. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Jan Cray Küchenmöbel. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

frauklarer

Die Klarheit geometrischer Formen. Handgefertigt und jedes Teil ein Unikat.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. frauklarer Blumentöpfe. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. frauklarer Accessoires. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

 

Blickfang Hamburg 2018 Deichtorhallen
Öffnungszeiten am Wochenende
Sa | 03.02.2018 | 11 – 20 Uhr
So | 04.02.2018 | 11 – 18 Uhr

Du hast keine Zeit, weil Du bereits verabredet bist? Nimm einfach Deine Verabredung mit 😉

 

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Pliet Rocker. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Mimimi Design. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

 

Schöne Fotos selber machen!

Schöne Fotos selber machen!

Was ist wichtig für schöne Fotos?

Ob nun schöne Fotos aus Hamburg oder von anderswo. Es ist nicht die Kamera, die die Bilder macht, sondern der Fotograf. Bzw. das Auge des Fotografen. Die Kamera kann so ein paar technische Dinge. Der Fotograf entscheidet aber, was im Bild wichtig ist, wo er was platziert und wann er auslöst.

Welche Kamera-Ausrüstung Du für schöne Fotos brauchst!

Hamburg-Bilder. Schöne Fotos selber machen. Mit einem Reiseobjektiv alles nah heranholen.Naja, jedenfalls nicht unbedingt das dicke weisse Rohr vor Deiner Nase. Klar, für die einen ist es toll, bereits aus 200 Metern Entfernung vermeintlich als Presse- oder Fotojournalist/in identifiziert zu werden. Alleine durch das dicke weiße Rohr werden Deine Bilder aber nicht wirklich besser.

Selbst mit einem iPhone oder einem anderen Smartphone kannst Du tolle Fotos schiessen. Bei entsprechend guten Lichtverhältnissen.

Bei schlechteren wie z.B. auch nachts haben Spiegelreflexkameras sowie auch einige Systemkameras ihre Nase allerdings eindeutig vorne. Warum? Weil der Kamerasensor (was früher analog die Bildrolle war) größer ist. Denn je größer der Kamerasensor ist, umso größer kann der Pixel sein und somit mehr Daten aufnehmen. Folglich also mit schlechteren Bildverhältnissen besser klarkommen und die Bilder hinterher einfach weniger rauschen lassen.

Außerdem kannst Du bei einer System- oder Spiegelreflexkamera das Objektiv wechseln. Zum Beispiel auf ein Reiseobjektiv mit einem Brennweitenbereich um die 18-200 mm. Damit kannst Du den Dir wichtigen Bildausschnitt ganz nah heranholen.

Wie Du schöne Fotos machst? Bitte nicht sinnbefreit herumknipsen!

Hamburg-Bilder. Schöne Fotos. Die Bildaussage ist wichtig!Wildes Herumgeknipse bringt nicht wirklich viel. Nur eine volle Speicherkarte und eine schnell überlastete Festplatte Deines heimischen Computers. Macht nichts, weil Du eine zig Terrabyte große Festplatte hast? Gut für Dich! Allerdings machen viele Bilder auch viel Arbeit. Beim Übertragen, bei der nachträglichen Sichtung sowie bei der Suche nach Deinen schönen Fotos.

Ohne Frage: Je mehr Du wild herumknipst, umso grösser wird die Wahrscheinlichkeit, später z.B. gute Hamburg-Bilder auf Deiner Festplatte finden zu können. Wenn 100 Affen 100 Jahre lang ununterbrochen auf 100 Schreibmaschinen sinnlos herumtippen, wird sich in dem Buchstabensalat aller Wahrscheinlichkeit nach vielleicht sogar auch die Buchstaben-/Wortfolge mindestens eines Werkes von William Shakespeare finden.

Also setz Dich mit Deinem Motiv auseinander, mach Dir vorm Auslösen ein paar Gedanken zur beabsichtigten Bildaussage!

Was macht schöne Fotos aus? Die Bildkomposition!

Hamburg-Bilder. Was macht schöne Fotos aus? Die Bildkomposition!

Schöne Fotos sind relativ und es liegt immer auch etwas im Auge jeweiligen Betrachters. Selbst körnige und verrauschte Fotos können einen großen Reiz ausüben. Es ist wirklich ganz oft einfach nur auch eine Geschmacksache.

Dennoch gibt es Fotos, die einfach besser funktionieren. Neben der Technik ist die Bildkomposition hier ganz entscheidend. Du steuerst die Aufmerksamkeit des Betrachters. Was möchtest Du diesem zeigen?

Zuviele Hauptdarsteller überladen Dein Bildmotiv!

Die Konkurrenzsituation ist groß. Zuviele Hauptdarsteller wollen alle gleich wichtig sein. Deine Fotos wirken später nur unaufgeräumt wie ein Schnappschuss. Mach Dir also ein paar Gedanken zum Hauptdarsteller Deines Bildes! Was, wie und wo im Bild ist wichtig? Worum geht es in Deinem Foto?

Bildstörer? Ja bitte!

Jedoch bitte nicht die abgeschnittene Ellenbogenspitze von einem Passanten. Gut eingesetzte Bildstörer machen Dein Bild spannend! Aber auch die Perspektive ist in der Bildkomposition wichtig. Der Telemichel, der aus dem Kopf Deiner Freundin herauszuwachsen scheint? Vielleicht doch nicht so gelungen. Geh einfach mal zwei, drei Schritte nach links oder rechts. Betrachte Dein Bildmotiv aus mehreren Perspektiven!

 

Schöne Fotos – Auch die Unschärfe macht’s!

Hamburg-Bilder. Mit der richtigen Technik schöne Fotos selber machen!Deine Kamera kann so ein paar technische Dinge machen. Also einfach mal raus aus dem Automatikmodus! Sag Deiner Kamera, was sie machen soll! Mit den meisten Kameras kannst Du Unwichtiges in Unschärfe verschwinden lassen. Du kannst Bewegungen einfrieren. Du kannst für eine perfekte Lichtsituation im späteren Bild sorgen. Gut, wenn Du etwas über das Zusammenspiel von ISO, Blende, Brennweite und Belichtungszeit weißt!

 

Schöne Fotos – JPEG oder RAW?

Schöne Fotos und Hamburg-Bilder selber machen. JPEG oder RAW?Das JPEG ist die bereits von der Kamera reduzierte und verkleinerte Bilddatei. Ähnlich einem Fotoabzug. Das RAW (Rohdatenformat) kannst Du gut mit einem Negativ vergleichen. Es beinhaltet wesentlich mehr Daten und Du hast bei einer nachträglichen Bildbearbeitung viel mehr Möglichkeiten. Auch wenn Du einmal etwas retten musst.

Es kommt allerdings sehr drauf an, in welchem Bereich Du fotografierst. Ein Sportfotograf wird seine Bilder z.b. bei Fussballspielen eher als JPG aufnehmen. Weil er seine Bilder innerhalb von 10 Minuten druckfertig in der Redaktion haben muss.

Wenn Du allerdings in Hamburg Bilder machst oder anderswo, solltest Du im RAW-Format fotografieren. Um bei der Nachbearbeitung mehr Spielraum zu haben. Viele Kameras bieten heutzutage die Möglichkeit, zeitgleich in RAW+JPEG zu speichern. Frau Pudelwohl fotografiert fast ausschliesslich im RAW-Format. Weil sie keinen zeitlichen Zwängen ausgesetzt ist. Und weil sie ihre Hamburg-Bilder nachträglich sowieso immer bearbeitet. Damit diese auch auf Leinwand und Alu-Dibond in Großformaten wie z.B. 100×75 gut aussehen.

 

Schöne Fotos – Die Nachbearbeitung

Hamburg-Bildet selber machen. Nachbearbeitung schöner Fotos.Sollte der Horizont in Deinem Bild doch mal kippen, wäre es gut, Dein Bild etwas zu begradigen. Ebenso bei einem windschiefen Kirchturm. Auch solltest Du ein zu dunkles Bild etwas aufhellen oder auch einmal Autokontrast hinzufügen. Dies alles kann wirklich fast jedes Fotobearbeitungsprogramm oder jede App. Ohne dass Du Dich vorher langwierig einarbeiten musst.

Wenn Du im Raw-Format fotografierst, kannst Du mit passenden Programmen wie u.a. mit Lightroom Dein Bild optimal nachbearbeiten. Du kannst Tönungs- und Belichtungswerte nachträglich anpassen bzw. natürlich auch komplett verändern. Du kannst die Zeichnung aus zu dunklen Bildbereichen wieder hervorholen. Ebenso kannst Du mittels Nachschärfen und nachträglicher Klarheit Bildbereiche hervorheben und Dein Bild auch plastischer erscheinen lassen. Hier ist es aber gut, wenn Du einen Workflow entwickelst. Sonst verbringst Du viel zu viel Zeit bei der Bearbeitung eines Fotos.

 

Schöne Fotos – Mit Frau Pudelwohl auf eine Fototour gehen

Hamburg-Bilder. Schöne Fotos selber machen. Auf einer Fototour mit Frau Pudelwohl!Du möchtest mehr erfahren, wie Du gute Fotos machen kannst? Nicht nur nüchtern in Worten sondern in der Praxis? Dann komm doch einfach mit. Learning by doing auf einer Fototour. Lerne in der Praxis, gute Fotos zu machen. Frau Pudelwohl zeigt es Dir gerne!

Natürlich kannst Du sie für Coachings auch mehrstündig und tageweise buchen. Selbst auf Deiner mehrwöchigen Kreuzfahrt begleitet sie Dich im Rahmen eines Foto-Coachings gerne 😉

 

 

 

Frau Pudelwohl ist keine gelernt Fotografin sondern „nur“ eine Marketingfachfrau. Viele Jahre hat sie wie viele andere auch mehr oder weniger nur wild im Automatikmodus herumgeknipst. Ohne eigentlich zu wissen, was sie tat.

Frau Pudelwohl 300x300Aufgrund ihrer wohl scheinbar vorhandenen Intuition für die Bildkomposition funktionierten viele ihrer Bilder wie z.B. auch Urlaubsaufnahmen mit dem iPhone dennoch recht gut. Ob es nun an der Mama lag, einer Grafikdesignerin oder an dem Cousin des Grossonkels, der schon vor 100 Jahren als Bordfotograf beim Norddeutschen Lloyd Schiffsreisen und Überseepassagen dokumentierte, vermag sie nicht zu sagen.

Erst im Herbst 2015 hat sie mit Kauf ihrer EOS 700d angefangen, sich autodidaktisch weiterzuentwickeln. Mit allem was dazugehört, wie z.B. dem interessierten Studium von allen möglichen Materialien, dem eigenen Experimentieren und natürlich dem Betrachten und Auseinandersetzen mit vielen Fotos anderer. Auch hat sie einige Male auf Fototouren erfahrene Fotografen begleitet.

Mittlerweile weiss Frau Pudelwohl ganz gut, was sie tut. Sie macht sich schon im Vorwege Gedanken zu der Aussage ihrer Bilder und plant ihre Fotowalks systematisch. Gerne gibt sie Dir ihr Wissen weiter und unterstützt Dich bei einer gemeinsamen Fototour.

 

Fotoweisheiten

Fotoweisheiten

In meinen Fotokursen werde ich von Teilnehmerinnen immer mal wieder gerne mit altbekannten Fotoweisheiten konfrontiert, die schon deren Eltern manchmal sogar von den Großeltern übernommen haben.

Offen gesagt bin auch ich ein Fan von alten Weisheiten, haben/hatten unsere Großeltern mit vielem wirklich doch meistens nicht unrecht.

„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“

Viele Weisheiten sind auch heute noch fast bedingungslos anwendbar. Zum Beispiel kann man sich mit eigener Unpünktlichkeit, insbesondere wenn man hierzu notorisch veranlagt sein sollte, auch schnell einmal eine gute Freundschaft zerstören.

Beruflich ist Unpünktlichkeit ein absolutes NoGo, gerade wenn man mit Topkunden wie ALDI, LIDL, Rossmann und so zusammenarbeitet. Nur lächerliche 2 Minütchen zu spät kann es passieren, dass man umsonst durch die halbe Republik gereist ist. Und auf einen neuen Termin hoffen darf, mit Pech mehrere Jahre. Oder man ist gleich endgültig raus. Zum Glück ist mir bislang so etwas noch nicht passiert.

Nun, genug abgeschweift …

 

Was ist jetzt mit Fotoweisheiten?

Sind diese im heutigen Zeitalter der digitalen Fotografie noch bedingungslos anwendbar?

 

Wenn die Sonne lacht, nimm Blende acht

Diese Fotoweisheit stammt aus einer Zeit der Analogfotografie, als noch nicht so kurze Belichtungszeiten wie heutzutage möglich waren. Damals musste man abblenden um kein überbelichtetes Bild zu erhalten.

Die meisten modernen Digitalkameras können jedoch mit 1/4000 Sek. belichten, teilweise sogar noch kürzer.

Selbst bei strahlendem Sonnenschein kann man dadurch nahezu immer sogar mit sehr weit geöffneter Blende fotografieren. Abgestimmt auf die bestmögliche Abbildungsschärfe des Objektives und die gewünschte Schärfentiefe. Hierbei muss aber natürlich auch berücksichtigt werden, dass die meisten Zoom-Objektive die beste Abbildungsleistung tatsächlich zwischen Blende 8 und 11 haben.

Eine der Fotoweisheiten, die in der heutigen Digitalfotografie eigentlich nur bei Gebrauch von lichtstarken Festbrennweiten Kokolores sind!

 

Aufgeräumt mit Fotoweisheiten. Fotokurse bei Frau Pudelwohl in Hamburg. Breakdancer auf dem Winterdom

EXIFS: 50 mm | f 4,0 | 1/50 Sek. | ISO 100

Bei Nacht nimm Blende acht

Auch so ein Relikt aus der frühen Analogfotografie. Allerdings heutzutage teilweise sogar noch anwendbar, haben doch die meisten Zoom-Objektive je nach Hersteller zwischen Blende 8 und 11 die beste Abbildungsleistung.

Anfänger machen bei Nachtfotografie mit Blende 8 i.d.R. auch nicht viel falsch, weil oftmals durch diese Blendenvorwahl auch die Schärfentiefe motiv- und abstandsbedingt am Besten passt.

Mein Objektiv-Liebling, das Nifty-Fifty (Canon Festbrennweite 50 mm, f. 1.8, ca. € 120,00) hat hingegen die beste Abbildungsleistung zwischen Blende 4 und 5,6. Bei Blende 8 sinkt diese bereits wieder sichtbar. Ähnliches gilt auch für die meisten lichtstarken Festbrennweiten am Markt. Warum also sollte ich mit diesem oder ähnlichen Objektiven mit Blende 8 fotografieren, wenn ich jetzt z.B. nicht unbedingt das Wasser der Elbe unnatürlich glatt erscheinen lassen möchte?

Eine der Fotoweisheiten, die in der heutigen Digitalfotografie meistens nur bei Gebrauch von lichtstarken Festbrennweiten Kokolores sind!

 

 

Aufgeräumt mit Fotoweisheiten. Fotokurse bei Frau Pudelwohl in Hamburg. Extreme Langzeitbelichtung

EXIFS:11 mm | f 24 | 732 Sek. | ISO 100

Willst Du Schärfe ohne Ende, nimm die allerkleinste Blende

Um nochmals das Nifty-Fifty zu erwähnen, die beste Abbildungsschärfe liegt bei diesem Objektiv zwischen Blende 4 und 5,6. Selbst die günstigen Zoom-Kit-Objektive werden heute so gebaut, dass diese irgendwo zwischen Blende 8 und 14 am schärfsten abbilden.

Natürlich kann man jedes Objektiv auch bis sonstwohin abblenden, manchmal bis Blende 28 oder sogar 32. Weil man es situationsbedingt manchmal eben brauchen könnte.

Wie zum Beispiel ich bei dieser Aufnahme der Elbphilharmonie-Plaza an einem gut besuchten Nachmittag. Um auch die minutenlang beinahe regungslos herumstehenden Menschenmassen mittels einer Belichtungszeit von knapp über 12 Minuten unsichtbar werden zu lassen, reichte der ND-Filter 3.0 bei größerer Blende nicht ganz aus. Ich musste, um diese lange Belichtungszeit zu ermöglichen, leider zusätzlich bis Blende 24 abblenden.

Bei diesem extremen Abblenden sinkt aber die Abbildungsleistung üblicher Objektive massiv. Und ich stehe eigentlich eher auf scharfe Bilde, die sich auch gerne in Großformaten an Wänden von Büro und Praxis oder im Wohnzimmer wiederfinden lassen.

Somit eine der Fotoweisheiten, die in ihrer Aussage wirklich der allergrößte Kokolores sind!

 

Willst du mehr Schärfe, belichte länger

Jede Verlängerung der Belichtungszeit verursacht auch mehr Bildrauschen, welches durch zufällig angeregte Elektronen infolge von Wärme oder der Grundspannung des Chips entsteht. Bildrauschen kann leider nur zu Lasten der Kantenschärfe wieder entfernt werden. Ganz egal, ob dies nun während der kameraintern möglichen ISO-Rauschoptimierung (mittels automatisch folgender 2. Aufnahme) oder bei Dir am PC in der nachträglichen Bildbearbeitung passiert.

Abgesehen davon macht die Belichtungszeit nicht die Schärfe, sondern die optimale Helligkeit im Bild. Für die Schärfe im Bild ist die Blende zuständig. Zum einen hinsichtlich gewünschter optimaler Schärfentiefe, zum anderen hat jedes Objektiv eine „Schoko-Blende“ bzw. Blendenbereich mit der/dem es die größtmögliche Abbildungsleistung erzielt.

Somit eine der Fotoweisheiten, die in ihrer Aussage leider Kokolores sind!

 

In diesem Sinne, nimm bitte nicht alles, was Du so hörst oder liest für bare Münze. Mach Dich selbst schlau, wie das alles funktioniert. Entweder mit einem guten Buch, bei einem Volkshochschulkurs … oder eben bei mir im Fotokurs 😉