6 Wohlfühltipps!

6 Wohlfühltipps!

Da wohnt man in der wohl schönsten Stadt der Welt und kann sich trotzdem nicht so richtig wohlfühlen?

 

6 Wohlfühltipps – fühl Dich pudelwohl!

 

Ja, das mit dem Wohlfühlen ist natürlich immer so ein Sache. Gewissermaßen spielt zum einen das eigene soziale Umfeld eine Rolle, zum anderen aber ebenso auch das ganz Persönliche. Ich z.B. würde nach über 10jähriger Selbstständigkeit gerne wieder angestellt unterkommen und im Team etwas bewegen. Allerdings ist die Realisierung dieses Wunsches aktuell und im etwas fortgeschrittenen Alter leider nicht einfach.

Mal ist eben dies, mal ist wieder einmal das, worüber man sich, vielleicht manchmal sogar auch lauthals, gerne beklagt. Und ja, leider wird das mit dem (Be)Klagen oft auch gerne übertrieben. Jammern auf hohem Niveau. Aber wir Deutschen sind ja Weltmeister. Leider auch im Jammern und (Be)Klagen.

Trotzdem, oder gerade deshalb, finde ich, jede/r kann am persönlichen Wohlfühlen arbeiten. Zumindest es versuchen. Ganz egal, was gerade nicht wirklich rund läuft und was einem bislang vielleicht Schlechtes widerfahren ist.

Wohlfühlen ist immer wichtig.

 

6 Wohlfühltipps – Eine gemütliche Einrichtung

 

Dein Zuhause ist Deine Homebase. Dein Hafen. Hier verbringst Du vermutlich die meisten Stunden am Tag. Auch wenn Du die dann doch nur verschläfst. Hier kannst Du aber auch wundervoll Zeit mit FreundInnen verbringen, zusammen kochen, miteinander über dies und über jenes plaudern. Einfach eine gute Zeit miteinander haben.

Damit Du Dich wohlfühlen kannst, solltest Du Dich gemütlich einrichten. Mach’s Dir bequem und kuschelig.

Miste einfach mal aus. Alles was Du schon seit einem Jahr nicht mehr genutzt hast, kann getrost in den Keller. Oder gleich ganz weggegeben werden. Mach anderen damit eine Freude.

Versuche Dich einfach mal etwas in Dekoration. Platziere Deine Lieblingsstücke in Deinen vier Wänden neu. Mal hier, mal dort. Stell’ auch Deine Möbel einfach mal um. Gönn’ Dir neue Livingroom-Accessoires. Oder gestalte Wände (anders)farbig. Verschaffe Deinen vier Wänden ein neues Gesicht. Und Dir ein neues Zuhause.

Aber werd’ schnell kreativ. Bevor Du noch Monate in einem ungemütlichen Zuhause lebst. Schieb’s nicht auf die allzu lange Bank! Werde aktiv, bevor du hausflüchtig oder immer gnaddeliger zu dir selbst und vielleicht auch zu anderen wirst.

Und solltest Du vielleicht erst vor kurzem neue vier Wände bezogen haben, richte Dich schnell ein. Lieber heute als morgen. Auf einer Baustelle leben zu müssen ist nicht schön. Suche ersteinmal nicht zu lange nach der 100%igen Einrichtung oder laufe durch eine Vielzahl von Einrichtungshäusern auf der Jagd nach den perfekten Wohnraum-Accessoires. Deine Einrichtung wird niemals hunderprozentig sein können. Zumal sich ja auch Dein Geschmack verändert. In einem Monat oder einem Jahr.

Häng Deine Lampen auf. Und auch Deine Bilder spontan irgendwo hin. Überlege nicht zu lange, ändern kannst du es später immer noch. Und mal so nebenbei, alle Bilder, die Du in den ersten 2 Wochen nach Einzug nicht aufgehängt hast, wirst Du niemals aufhängen. Zumindest nicht im ersten halben Jahr.

Notfalls hol Dir Hilfe bei Mama oder bei Freunden und Freundinnen. Aber warte nicht zulange, die Baustelle muss weg. Besser heute als morgen!

 

6 Wohlfühltipps – Beweg Dich!

 

Bewegung hält Körper und Geist fit. Es geht aber nicht unbedingt nur um das (vielleicht mal wieder allzu mühselige) Joggen. Dreimal die Woche immer zur gleichen Zeit ne Stunde. Mindestens. Unumstößlich und fest vermeißelt im Kalender terminiert.

Es geht auch um die Bewegung mal hier und mal dorthin. Zum Beispiel einfach mal dort hin, wo Du immer schon gerne Zeit verbringen wolltest. Wenn Du z.B. gerne Menschen um Dich hast, zum Beispiel in das kleine gemütliche Cafe um die Ecke. Oder anderswo hin, wo Du nette Menschen treffen kannst. Und vielleicht mit tollen und interessanten Menschen ins Gespräch kommst. Über dies und das zwanglos plaudern kannst. Und Dich nach einem geselligen Miteinander später mit einem Lächeln im Gesicht nachhause begibst.

 

6 Wohlfühltipps – Runter von der Überholspur!

 

Bist Du wie viele andere auch in diesem Höher-Schneller-Weiter gefangen? Willst Du’s den Anderen gleichtun? Das erreichen und haben, was FreundInnen auch haben? Oder sogar noch mehr?  Willst Du an anderen vorbeiziehen? Wie auf der Überholspur der Autobahn mit Blinker dauerlinks und Lichthupe? Willst Du alles bitteschön lieber gestern als morgen erreichen? Nun, leider vergessen wir darüber oftmals das Leben. Unser Leben.

Die oder der hat jetzt das spritzige neue Cabrio? Oder die superschicke Tag Heuer Carrera? Oder die stylische It-Bag welchen Labels auch immer? Oder …

Lass Dich einfach nicht d’rauf ein. Die Freude darüber schwindet irgendwann ohnehin. Tag für Tag ein wenig. Und irgendwann ist es doch nur noch das Auto, welchen eine/n von A nach B bringt. Oder die Handtasche, die sowieso immer völlig überfüllt ist. Oder die Uhr am Handgelenk, die einfach keiner sehen will.

Freu dich einfach an dem, was Du hast. Und …

 

6 Wohlfühltipps – Sei dankbar!

 

Für das was du hast.

Das Leben beschenkt Dich am laufenden Band. Jeden Tag auf’s Neue. Mit wirklich vielen tollen Sachen. Die viele allzu oft leider gar nicht mehr wahrnehmen oder zu würdigen wissen.

Das Glas ist halbvoll. 6 Wohlfühltipps

Das Glas ist halbvoll!

Das frische Gras riechen, Blätter rascheln hören, die kühle Brise auf der Haut spüren, die Landschaft sehen … eigentlich doch mit keinem Reichtum dieser Welt aufzuwiegen, oder?

Und bitte, schau’ nicht immer nur nach oben. Schau einfach auch mal nach unten!

Denk bitte einfach einmal an die Menschen, denen es schlechter geht als Dir. Vielen sogar sehr viel schlechter.

Denn ganz ehrlich, solange Du zu denen gehörst, die mal eben spontan entscheiden können, ob das Wasser aus dem Glas getrunken oder noch Stunden stehen gelassen wird, Du es später vielleicht doch einfach im Ausfluss entleerst, solange Du ohne Angst vor schlimmen Folgen vor die Haustür treten kannst, solange Du vor Regen und Wind geschützt wohlig warm in Deinen Schlaf finden kannst … solange gehörst Du zu den 10% der Menschen, denen es auf dieser Welt am besten geht. Und ja, vermutlich auch zu den Reichsten!

Sei dankbar. Für das, was du hast!

Nur echte Dankbarkeit bringt innere Zufriedenheit. Und die ist Dein Schlüssel zu Freude und zum Wohlfühlen.

 

6 Wohlfühltipps – Lache viel!

 

Lache über dies und das. Oder einfach auch mal über Dich selbst. Mit Humor siehst Du vieles lockerer. Vieles wird erträglicher. Lachen ist gesund und hat einen positiven Einfluss auf Deine Stimmung. Und es macht Dich auch attraktiver!

Suche Dir etwas lustiges. Ein witziges Buch oder ein lustiges Video.

Es hilft sogar, einfach nur so zu tun. Oder mehrmals am Tag eine Minute einfach nur zu lächeln. Nicht nur Dir wird es helfen. Auch werden sich (unbekannte) Mitmenschen darüber freuen, angelächelt zu werden.

An dieser Stelle ein kleiner Extra-Tipp, mit dem Du mittels Gesichtsmuskulatur Dein Gehirn austricksen kannst: nimm einen Bleistift zwischen die Lippen und presse diese eine Minute fest zusammen. Unglaublich? Ja, aber es funktioniert tatsächlich!

 

6 Wohlfühltipps – Sei großzügig!

 

Zu dir selbst. Gönn‘ dir was. Die schicken neuen Schuhe, die Handtasche, das tolle Buch oder einfach einen netten Abend. Aber sei auch zu anderen großzügig. Vor allem erwarte nicht, dass etwas zurückkommt.

Anderen eine kleine Freude zu bereiten macht einfach Spaß. Du wirst dich anschließend gut fühlen. Ob Du nun bei der Kleiderspende in glückliche Gesichter geschaut hast oder der/dem VerkäuferIn des Obdachlosen-Magazines einen Euro mehr gegeben hast, die Dankbarkeit Deines Gegenübers wird Dich den Tag über begleiten. Und Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

 

Viel Erfolg – fühl dich pudelwohl!

 

 

 

Lange Reihe entdecken!

Lange Reihe entdecken!

Während im Innenstadtbereich und auf dem Großneumarkt die Besucherdichte der Randbezirkler steigt, welche vor oder nach dem Kinobesuch besonders in den Abendstunden am Wochenende dort an ihren Cocktails nippen, feiern anderswo (nicht nur gefühlte) Busladungen von vergnügungssüchtigen Kegelklubs sowie Horden von JungesellInnen-Abschieden von überall her auf der nicht mehr ganz so sündigen Meile. Die Reeperbahn ist dennoch vermutlich aber immer noch der größten Partyzone der Stadt.

Mich hingegen zieht es nicht nur in den Abendstunden derzeit am liebsten in die Lange Reihe nach St. Georg, mit dem StadtRAD vom wunderschönen Winterhude nur gute 15 Minuten entfernt. Inmitten einer Vielzahl von Künstlerateliers, kleinen Geschäften, Restaurants, Bars und Cafés kann ich mich einfach ganz entspannt wohlfühlen.

Pudelwohl | Wohlfühlen in Hamburg | Lange Reihe draussen 7 Pudelwohl | Wohlfühlen in Hamburg | Lange Reihe draussen 5

Benannt nach dem heiligen Georg und seit 1196 die außerstädtische Leprakolonie rund um das Hospital (heutige Asklepios Kinik St. Georg) wurden im 15. Jahrhundert hier der Galgen und anderes störendes Gewerbe wie Schweinezüchter, Branntweinbrenner etc. untergebracht. Seit 1830 Vorstadt St. Georg und erst 1868 in das Stadtgebiet eingegliedert. Die Eröffnung des Hauptbahnhofes 1906 führte hier zwar zum Bau vieler Hotels (welche teilweise heute noch stehen) zog aber auch Vergnügungsstätten, Drogen und Prostitution an, welches lange das Image des Stadtteiles prägte.

In den 1990er-Jahren wurden die lange und zahlreich vertretenen kleinen Handwerks- und Gewerbebetriebe nach und nach durch schicke Straßencafes und Boutiquen ersetzt. Seit Anfang des Jahrtausends gilt es als schick, in diesem Stadtteil zu wohnen, besonders um die Lange Reihe herum.

Trotz Gentrifizierung hat sich diese als Mittelpunkt von St. Georg, mittlerweile zu den Top 50 der teuersten Straßen Hamburgs zählend, Ihren Charme durch eine multikulturelle und bunte Vielfalt bewahrt.

Tagsüber laden Dich Künstlerateliers ebenso wie auch viele kleinere Geschäfte – vom Asiashop über Boutiquen bis hin zum indischen Supermarkt – zum Stöbern und Shoppen ein, ein guter Kontrast zu den großen Kauf- und Warenhäusern in der Innenstadt.  Zwischendurch kannst Du auf einen Galão in die Pastelaria Caravela einkehren, eine Kleinigkeit in einem der zahlreichen gemütlichen Restaurants speisen oder einfach in einer der vielen Bars und Cafés mit FreundInnen bei Weißweinschorle und Prosecco den kleinen Schwips am Nachmittag genießen.

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In den Abendstunden sitzt man später entspannt mit FreundInnen bei Wein oder leckeren Cocktails am liebsten draußen an Straße und Bürgersteig. Nicht nur bei ganz schönem Wetter (welches entgegen weit verbreiteter Meinung in Hamburg übrigens nicht ganz so selten ist – im Jahr 2014 lagen die Sonnenstunden in Hamburg über dem bundesdeutschen Schnitt!).  Sondern – eingekuschelt in eine zur Verfügung gestellte wärmende Decke – bereits auch schon im Frühjahr und bis spät in den Herbst hinein.

Frei nach dem hier gerne zelebrierten Motto „Sehen und gesehen werden“.

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Nach Mitternacht zieht es das Publikum dann in die ein oder andere Bar, wo Du ausgelassen mit- und weiterfeiern kannst. Diskotheken und große Tanzflächen findest Du in der Langen Reihe allerdings nicht. Man geniesst das Miteinander und tanzt einfach dort, wo man gerade steht.

 

Ganz entspannt wohlfühlen – meine Tipps!

Hier halte ich mich am liebsten auch mal alleine oder mit FreundInnen auf.

Gnosa

Einladend für ein gemütliches Miteinander. In den hinteren Räumlichkeiten auf gemütlichen Sofas und Sesseln. Mein Favorit ist die leckere Quiche. Oder gerne mal einer der frischen Salate. Ebenso ist das Brunch am Wochenende sehr lecker, daher aber auch sehr gut besucht und manchmal hoffnungslos überfüllt. Gegebenenfalls solltest Du vorab reservieren, gerade wenn Du hier mit mehreren FreundInnen Zeit verbringen möchtest.

CUBE

Diese kleine Bar besteht eigentlich fast nur aus einem großen Tresen. Leckere Cocktails und gute Sounds, nicht nur während der täglichen Happyhour. Raucherbar.

Café Uhrlaub

Hier findest Du die vermutlich besten Croques der Stadt. Das Publikum sitzt in einer urigen Einrichtung an/auf rustikalen Holzmöbeln . Oder im kuscheligen grünen Innenhof abseits dem geselligen Treiben der Langen Reihe.

Generation Bar oder kurz G-Bar

Gay-Location mit deutlich männlichem Überschuss. Kleine Tanzfläche aber besonders an Wochenenden in Wintermonaten ausgelassenes Feiern bis in die frühen Morgenstunden. Raucherbar.

Café Koppel

Wenige Hauseingänge neben dem Geburtshaus von Hans Albers findest Du in der Langen Reihe 75 versteckt den Hinterhofzugang zu Kunst und Handwerk in St. Georg. Im Café werden frisch zubereitete Bioprodukte angeboten und Du kannst gemütlich auf Sofas bei Kaffee und Kuchen entspannen. Oder eines der leckeren – auch vegetarischen – Gerichte zu Dir nehmen.

Campari Lounge

Auf dem Designhotel The George im 7. Stock über den Dächern von St. Georg kannst Du Dich bei leckeren Cocktails und anderen Getränken entspannt wohlfühlen sowie die Schönheit der Stadt von oben genießen. Und später vielleicht sogar einen wunderschönen  Sonnenuntergang über der Alster geniessen.

 

 

 

Blickfang

Blickfang

Dieses Wochenende gastiert die Blickfang bereits das 6. Mal in den Deichtorhallen Hamburg. Eine Bühne und gleichzeitig Kaufhaus für kuratiertes Design.

„Dinge, von denen man nie wusste,
wie sehr man sie braucht“

 

Blickfang Hamburg 2018 –
Design auch zum Mitnehmen!

Auf der Blickfang kannst Du mit 120 Designern aus 12 Nationen ins Gespräch kommen, diese und ihre Ideen hinter den Entwürfen näher kennenlernen und auch das ein oder andere Stück aus erster Hand zum mitnehmen kaufen.

Neben kleinen neuen Wohn-Accessoires über Schmuck und Handtaschen bis hin zu ausgefallener Designerkleidung kannst Du auf der Blickfang auch den neuen Esstisch oder die Küche finden, welche/r die nächsten fünfzig Jahre den Treffpunkt für Familie, Freunde und das Leben markiert.

Auf der Blickfang warten auf Dich viele ausgefallene Stücke, von denen Du vielleicht bislang gar nicht wusstest, wie sehr Du diese brauchst.

Nachfolgend einige Pudelwohl-Highlights:

 

Kaja Skytte

Die Kopenhagenerin lockert mit filigranen Mobiles und hängenden Pflanzen den Wohnraum auf.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Kaja Skytte hängende Pflanze. Frau Pudelwohl Eventfotografie  Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Kaja Skytte 1 . Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

lignum arts

Der Esstisch ist erhältlich in verschiedenen Größen, Materialien sowie Farbakzenten und lässt sich bei Bedarf im Handumdrehen wie eine Ziehharmonika vergrössern.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. lignum arts Esstisch. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. lignum arts Tisch ausgezogen. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

Woodmosphere

Licht durch Holz. Die Designleuchten werden aus hauchdünnem Echtholzfurnier gefertigt und strahlen durch moderne LED-Technik durch das Holz.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Woodmosphere Licht durch Holz Lampenschirm. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Woodmosphere Licht durch Holz Lampenschirme. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

gegenregen

Regenbekleidung mal ganz luftig und leicht. Atmungsaktiv aus EtaProof.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. GegenRegen Designermantel. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Gegen Regen Designermantel. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

WERK Modulküche Jan Cray

Hochwertige Materialien treffen auf detailsatte Genauigkeit. Mit Arbeitsflächen aus warmgewalztem Edelstahl oder Corian® für die Ewigkeit.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Jan Cray Küchenzeile. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Jan Cray Küchenmöbel. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

frauklarer

Die Klarheit geometrischer Formen. Handgefertigt und jedes Teil ein Unikat.

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. frauklarer Blumentöpfe. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. frauklarer Accessoires. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

 

Blickfang Hamburg 2018 Deichtorhallen
Öffnungszeiten am Wochenende
Sa | 03.02.2018 | 11 – 20 Uhr
So | 04.02.2018 | 11 – 18 Uhr

Du hast keine Zeit, weil Du bereits verabredet bist? Nimm einfach Deine Verabredung mit 😉

 

Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Pliet Rocker. Frau Pudelwohl Eventfotografie   Impressionen Blickfang 2018 Hamburg Deichtorhallen. Mimimi Design. Frau Pudelwohl Eventfotografie

 

 

Motor Classics Hamburg

Motor Classics Hamburg

Premiere in Hamburg. Rund um die automobile Kultur & Lebensart stellen dieses Wochenende auf der

Hamburg Motor Classics

in den Messehallen namhafte Hersteller, Restaurateure und andere Spezialisten ausgewählte Exponate aus.

Motor Classics Hamburg - Automobile Kultur & Lebensart Westside Cars auf der Motor Classic Hamburg

 

Motor Classics – Ausgewählte Exponate

Hier findest Du so einiges zum Träumen. Viele liebevoll restaurierte Exponate und Raritäten. Vom DeLorean mit Fluxkompensator …

Fluxkompensator auf der Motor Classics Hamburg DELorean auf der Motor Classics Hamburg

… bis zum Mercedes-Benz SL 300 mit Flügeltüren. In Halle 2 gibt es auch einen privaten Fahrzeugmarkt, auf dem Du Oldtimer direkt vom Eigentümer erwerben kannst.

MyCar Lounge auf der Motor Classics Hamburg Hamburg | Frau Pudelwohl | Motor Classics | MB Oldtimer

 

Motor Classics – Einsteiger-Forum

Solltest Du tatsächlich mit dem Gedanken spielen, Dir in naher Zukunft einen (den ersten) eigenen Oldtimer zuzulegen, verraten Dir im Einsteiger-Forum Spezialisten gerne wichtige Tipps und Tricks rund um Erwerb, Kauf, Versicherung und Pflege.

Mercedes Cabrio Innenraum auf der Motor Classics Hamburg Hamburg | Frau Pudelwohl | Motor Classics | MB Cabrio

 

Hamburg Motor Classics
Messehallen

13. – 15. Oktober 2017
Freitag 12 – 20 Uhr
Samstag und Sonntag 10 – 18 Uhr

 

Wing & Wheels auf der Motor Classics Hamburg Motor Classics Hamburg - Fiat 500 und grosse Männer

 

Mehr Informationen zu Eintrittspreisen, Anfahrt und anderem unter hamburg-motor-classics.de

 

Treppenviertel in Blankenese

Treppenviertel in Blankenese

Sonnenuntergang und Süllberg mit Elbblick, im Treppenviertel immer wieder eine ganz reizende Kombination!

 

Malerisch und mediterran!

Fast schon vor den Toren Hamburgs findest Du abseits vom Großstadttrubel den Stadtteil Blankenese mit dem bekannten Treppenviertel. Kein Stadtteil in Hamburg ist so malerisch und mediterran anmutend wie das ehemalige Fischerdorf, welches im Jahre 1301 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Den Namen verdankt es seiner „blanken Neeße“, einer glänzenden Landzunge, welche seinerzeit wie eine Nase in die Elbe ragte, bevor diese von einer Sturmflut verschlungen wurde.

Mehr als 2 Jahrhunderte gehörte Blankenese zu Dänemark und besaß Anfang des 18. Jahrhunderts noch eine der mächtigsten Fischfangflotten. Erst 1937 wurde Blankenese ein Stadtteil von Hamburg. Heute finden sich hier neben steilen Treppen und schmalen Gängen schmucke Immobilien in teuerster Wohnlage Hamburgs. Vorausgesetzt freier Elbblick ist mit dabei.

 

Treppenviertel zur blauen Stunde

Treppenviertel – mit Hang zum Hang

Karl Lagerfeld wurde hier geboren und Taucher Harmstorf trank seinerzeit unter Wasser eine Flasche Bier. Während sein Sohn ihn in einem mit Wasser gefüllten Bassin malte und die ganze Vorführung sogar Kaiser Wilhelm II. begeisterte. Vor allem aber ist im Blankeneser Treppenviertel der gehobene Mittelstand mit Hang zum Hang zu Hause. Apotheker, Architekten, Elblotsen, Journalisten und Friedensforscher. Allesamt an den täglichen Auf- und Abstieg gewöhnt.

Der wohl schönste Sonnenuntergang Hamburgs

Nach einem Spaziergang am Strand und durch die verwinkelten Gassen im malerischen Treppenviertel, dem Erklimmen vieler Stufen wirst Du mit Sonnenuntergang und Süllberg an Elbblick belohnt. Nicht nur bei sommerlichen Temperaturen immer wieder eine ganz wundervolle Kombination. Auch im Frühling, Herbst und Winter kannst Du Dich bei Kaminduft in der Luft im Treppenviertel so richtig pudelwohl wohlfühlen.

Mehr Impressionen aus Hamburg findest Du auch auf der Pudelwohl-Facebookseite.

 

Traumgarten

Traumgarten

Einen nahezu unverbaubaren Elbblick genießen. In Deinem Traumgarten entspannen. Mit etwas Glück und genügend Kleingeld kannst Du am Süllberg traumhaft wohnen.

 

 

Weltgrößter Lagerhauskomplex

Weltgrößter Lagerhauskomplex

Die Speicherstadt wurde 1883 in Backstein-Architektur erbaut und steht seit 1991 unter Denkmalschutz. Die Lagerhäuser (Speicher) sind auf Eichenpfählen gebaut. Das Viertel ist durchzogen von Fleeten, welche je nach Gezeitenstand mit kleineren Schiffen befahren werden können. Im Juli 2015 wurden die Speicherstadt sowie das benachbarte Kontorhausviertel mit Chilehaus aufgrund ihrer Bedeutung als einzigartige Symbole des Handelns in die Liste  des UNESCO Welterbes aufgenommen.

Im weltgrößten Lagerhauskomplex findest Du neben dem weitbekannten Wasserschloss auch viele Museen sowie das MiWuLa.

 

Hamburg von oben erleben

Hamburg von oben erleben

Bereits bei den ersten im März bis zu den letzten wärmenden Sonnenstrahlen im Oktober nutzen viele HamburgerInnen die Gelegenheit und sitzen am Liebsten draußen. Sollte die Luft noch etwas kühl sein, warm angezogen oder eingekuschelt in – vielfach von Lokalitäten gerne zur Verfügung gestellten – wärmende Decken.

Gerne sitzt man draußen vor Cafés und Bars an Alster und Elbe sowie in beliebten Straßen. Oder eben hoch über den Dächern der Stadt. Und genießt die Schönheit Hamburgs von oben – bei einem Latte Macchiato, einer Weinschorle oder anderem.

 

2 Tipps für Dich – Hamburg entspannt von oben erleben!

 

Heaven’s Nest

Vor und nach dem Musical- oder Theaterbesuch, nach der Arbeit zum Afterwork, vor dem Kiezbummel oder einfach zu anderen Gelegenheiten kannst Du hier eine phantastische Aussicht von der Speicherstadt über den Michel auf den Hafen und den Fischmarkt genießen. Und Dich bei einem Ausblick im Westen über die Reeperbahn und Altona bis hin zu den grünen Bergen von Blankenese entspannt wohlfühlen.

Pudelwohl | Wohlfühlen | Hamburg | von oben | Heaven's Nest Hafen Pudelwohl | Wohlfühlen | Hamburg | von oben | Heaven's Nest Reeperbahn

Ursprünglich mal als Raucherbereich für die darunter liegende Cloud Bar gedacht, befindet sich erst seit 2013 hoch oben auf den Tanzenden Türmen die 235 qm große Rooftop-Bar Heaven’s Nest.

Leider nur bei gutem Wetter geöffnet, denn Regenschirme und Markisen findet man hier nicht. Im 24. Stock und in über 100 Metern Höhe wären diese trotz der 4 Meter hohen und vor normalem Hamburger Wind schützenden Rundumverglasung bei mit schlechtem Wetter einhergehenden Fallwinden und Böen einfach zu gefährlich. Selbst größere Schirme müssten trotz Bodenverankerung vermutlich von mehreren kräftigen HamburgerInnen am Wegfliegen gehindert werden. Um nicht anschliessend gar mit Elbmöwen und Tauben sowie Tüchern und Schals der BesucherInnen über der Reeperbahn um die Wette zu segeln.

Aufgrund aktuell großer Beliebtheit empfiehlt sich die Ankunft möglichst vor 19.00 Uhr. Um noch einen schönen Sitzplatz zu ergattern. Und um nicht bereits unten in einer langen Schlange vor den beiden Hochgeschwindigkeit-Fahrstühlen länger warten zu müssen. Gerade auch wenn es etwas voller wird, achtet das Personal bereits unten auf angemessene Kleidung. Etwas schicker bzw. casual elegant wird gerne gesehen, allzu sportliche Bekleidung eher nicht.

Pudelwohl | Wohlfühlen | Hamburg | von oben | Heaven's Nest Toilette Pudelwohl | Wohlfühlen | Hamburg | von oben | Heaven's Nest Sonnenuntergang

Das Publikum ist unter der Woche besonders in den frühen Abendstunden sehr gemischt. HamburgerInnen und Touristen, Familien mit Kindern und Hund, aneinander gekuschelt Pärchen, Geschäftsleute und Musicalbesucher in Abendgarderobe. Bis hin zu den süßen beiden älteren Damen, welche sich noch sehr gut an den Ausblick vom – nun schon seit 2001 geschlossenen – Tele-Michel erinnern können. Den Ausblick vom Heaven’s Nest, in luftiger Höhe herab auf Hafen und Elbe, aber als doch sehr viel schöner bezeichnen. „Vor allem auch wegen der ja so gesunden Elb(See)luft.“

Nachdem einige sich die Nasen ob des wundervollen Ausblickes vor Begeisterung an den Glasscheiben scheinbar regelrecht plattgedrückt und entsprechende Spuren hinterlassen zu haben scheinen, sitzen bereits früh am Abend bis spät in die Nacht auch mal lustige Grüppchen von Kegelclub-Damen und anderen plaudernd bei Aperol Sprizz und Nachos zusammen. Auf stylischen Sitzmöbeln oder Sunbeds, angelehnt oder gemütlich gelümmelt in weiche Kissen. Das Smartphone immer griffbereit, um schnell doch noch einmal das ein oder andere (weitere) Selfie mit Hafenhintergrund zu schießen. Und vielleicht hier oder dort schnell social zu posten.

Pudelwohl | Wohlfühlen | Hamburg | von oben | Heaven's Nest Sunbed

Mag man es etwas ruhiger (oder sich auch etwas abgrenzen) kann man sich in der abgetrennten Moet Bar auch für jeweils 4 Personen Sunbeds reservieren. Diese ist allerdings gebunden an einen gemeinsamen Mindestumsatz von 150 Euro. Welcher aufgrund des (Höhen)Preisgefüges bei nicht ganz so vielen Drinks aber  schnell erreicht sein dürfte. Sicherlich nicht jedermanns/-fraus Sache. Hierzu möchte ich aber bemerken, dass es sich wirklich lohnt! Gemütlich mal einen Abend auf großen Sunbeds vertraut nebeneinander liegen, bei Kerzenschein ohne störende Lichtreflexionen mit einem wundervollen Blick auf Michel, Speicherstadt und Elbphi. Nächtlich hübsch illuminiert. Umsorgt von zuvorkommendem und freundlichem Servicepersonal. Sich lauschig und entspannt einfach mal so richtig pudelwohl fühlen.

 

Campari Lounge

Etwas weniger Sightseeing-touristisch angehaucht. Etwas lässiger und das Publikum etwas stylischer. Weil auch die Lange Reihe sowie die anschließende Barcastraße natürlich weniger Tourismus-Magneten sind. Neben Anwohnern auch internationales Publikum, dieses vorwiegend aus dem darunterliegenden wunderschönen Designhotel The George.

Pudelwohl | Wohlfühlen | Hamburg | von oben | Alsterblick Pudelwohl | Wohlfühlen | Hamburg | von oben | Alsterblick Tele-Michel

Du sitzt gemütlich auf bequemen Outdoor-Sofas, auf welchen liebevoll eine Vielzahl von Kissen drapiert wurde. Nicht ganz so hoch über den Dächern der Stadt, trotzdem kannst Du auf der Dachterrasse im 7. Stock nach Feierabend einen wunderschönen unverbauten Blick über die gesamte Außenalster genießen. Sowie abendliche Segelregatten aus der Ferne beobachten. Vielleicht auch später zu lauschigem Chill-Out-Sound einen atemberaubend schönen Sonnenuntergang erleben, das spätabendliche Sonnenlicht im Alsterwasser funkelnd.

Insbesondere, wenn man es mal nicht ganz so sehr touristisch mag, ist die Campari Lounge mein absoluter Geheimtipp für einen perfekten Abend mit FreundInnen. Oder für einen romantischen Abend zu zweit.

 

Die Schönheit Hamburgs von ganz oben genießen. Heaven's Nest und Campari Lounge