Sonnenuntergang und Süllberg mit Elbblick, im Treppenviertel immer wieder eine ganz reizende Kombination!

 

Malerisch und mediterran!

Fast schon vor den Toren Hamburgs findest Du abseits vom Großstadttrubel den Stadtteil Blankenese mit dem bekannten Treppenviertel. Kein Stadtteil in Hamburg ist so malerisch und mediterran anmutend wie das ehemalige Fischerdorf, welches im Jahre 1301 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Den Namen verdankt es seiner „blanken Neeße“, einer glänzenden Landzunge, welche seinerzeit wie eine Nase in die Elbe ragte, bevor diese von einer Sturmflut verschlungen wurde.

Mehr als 2 Jahrhunderte gehörte Blankenese zu Dänemark und besaß Anfang des 18. Jahrhunderts noch eine der mächtigsten Fischfangflotten. Erst 1937 wurde Blankenese ein Stadtteil von Hamburg. Heute finden sich hier neben steilen Treppen und schmalen Gängen schmucke Immobilien in teuerster Wohnlage Hamburgs. Vorausgesetzt freier Elbblick ist mit dabei.

 

Treppenviertel zur blauen Stunde

Treppenviertel – mit Hang zum Hang

Karl Lagerfeld wurde hier geboren und Taucher Harmstorf trank seinerzeit unter Wasser eine Flasche Bier. Während sein Sohn ihn in einem mit Wasser gefüllten Bassin malte und die ganze Vorführung sogar Kaiser Wilhelm II. begeisterte. Vor allem aber ist im Blankeneser Treppenviertel der gehobene Mittelstand mit Hang zum Hang zu Hause. Apotheker, Architekten, Elblotsen, Journalisten und Friedensforscher. Allesamt an den täglichen Auf- und Abstieg gewöhnt.

Der wohl schönste Sonnenuntergang Hamburgs

Nach einem Spaziergang am Strand und durch die verwinkelten Gassen im malerischen Treppenviertel, dem Erklimmen vieler Stufen wirst Du mit Sonnenuntergang und Süllberg an Elbblick belohnt. Nicht nur bei sommerlichen Temperaturen immer wieder eine ganz wundervolle Kombination. Auch im Frühling, Herbst und Winter kannst Du Dich bei Kaminduft in der Luft im Treppenviertel so richtig pudelwohl wohlfühlen.

Mehr Impressionen aus Hamburg findest Du auch auf der Pudelwohl-Facebookseite.